Pop-Off / Blow-Off Ventil am G60
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Diese Anleitung wurde uns freundlicherweise von "Corrado-Heiza" aus dem Forum des CCD zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen findet Ihr auf seiner Hompage Vielen Dank an dieser Stelle für die Unterstützung...
Für den Umbau wird folgendes Benötigt:
- 1x 12cm 60er Edelstahl-Rohr
- Versierter Schweißer
- 2x Schlauchschellen mit ca. 80 cm Durchmesser
- hochwertige Kabelbinder
- ca. 150 cm Unterdruck-Schlauch mit 6 mm Innendurchmesser (individuell messen)
- Kunststofft T-Stück (erhältlich im Baumarkt, Gartenabteilung)
- Zeit zum Einbau ca. 1,5 Stunden
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Als erstes muss ein passendes T-Stück (in meinem Falle eines aus Edelstahl) hergestellt werden. Hierzu benötigt man ein ca. 12cm langes Stück Rohr mit einem Durchmesser von 60mm Innenkante. Das sich original am Ventil befindliche Edelstahl-Stück wird mittig auf das 12cm-Rohr angeschweißt, sodass ein T-Stück entsteht. Hierzu sollte ein Profi-Schweißer herangezogen werden. |
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Wenn das Ventil, wie in Abb.1 sitzt, ist der aufwändigste Teil schon geschafft. Nun muss, wie auf dem Bild zu erkennen ist, der Unterdruck-Schlauch auf dem Ventil befestigt werden. Diesen einfach draufstecken und mit einem Kabelbinder sichern. Dann die Leitung in Richtung Ansaugbrücke verlegen. |
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Hier muss nun der vom Benzindruckregler kommende Schlauch von dem Nippel hinter der Ansaugbrücke abgezogen werden. Anschließend wird dieser auf das Kunststoff T-Stück (als 1) aufgesteckt. Jetzt wird von 2 ein Schlauchstück zur Ansaugbrücke gelegt. Das Schlauchende wird wieder auf den Nippel hinter der Ansaugbrücke aufgesteckt und mittels Kabelbinder gesichert. |
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Anmerkung: |
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Nun ist es geschafft! Das Ventil müsste jetzt voll funktionstüchtig sein. Anschließend muss nur noch bei einer Testfahrt das Ventil passend eingestellt werden. Die Einstellung erklärt sich von selbst, je weiter der Ventilkopf nach rechts gedreht wird, bläst es später bzw. bei einer höheren Motordrehzahl ab. Dreht man nach links, bläst es öfter bzw. bei niedriger Drehzahl ab. |
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Tip:
Wer im Besitz einer Ladedruckanzeige ist, bzw. über die Tachogeneration verfügt, mit der eine Messung des Ladedrucks möglich ist, kann bei der Einstellung leichter die Werte überprüfen, um zu einem korrekten Einstellwert zu kommen.. Dazu sollten die Ladedruckwerte VOR dem Einbau bekannt sein...
Andy-Corrado 17:51, 29. Jan 2006 (CET)





